Regulationsdiagnostik: wie die Kinesiologie die sechs Ursachen bekämpft, die uns krank machen

Regulationsdiagnostik: wie die Kinesiologie die sechs Ursachen bekämpft, die uns krank machen
Viele Menschen leiden an chronischen Krankheiten, die sich allein durch Medikamente auf Dauer nicht beseitigen lassen. Gehören auch Sie dazu? Dann wird Sie dieser Beitrag über die Regulationsdiagnostik sicherlich interessieren.

Regulationsdiagnostik: Was ist es und wofür wird es angewendet?

Die Autonome Regulationsdiagnostik nach Dr. Klinghardt ist ein diagnostisches System, mit dem festgestellt werden kann, ob eine Einschränkung der biologischen Selbstregulation vorliegt und wie man diese beseitigen kann. Regulation bedeutet soviel wie „ausgleichen“ oder „etwas ins Lot bringen“. Wenn unser Körper diese Selbstregulation nicht mehr bewältigen kann, kann die Regulationsdiagnostik helfen, die Schwachstelle im autonomen Nervensystem zu finden. Dies passiert, indem mit einem kinesiologischen Muskeltest Störungen im Körper abgefragt werden, die die Regulation des autonomen Nervensystems blockieren. Die Ursachen für diese Störungen können vielfältig sein.

Das sind die sechs Ursachen, die uns krank machen:

  1. Strukturelle Ebene: Kiefergelenksprobleme, Fehlstellungen am Bewegungsapparat, Beinlängen-Differenzen, Zahnstörfelder
  2. Biochemische Ebene: Toxische Belastung durch Schwermetalle, Lösungsmittel etc.
    Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten, Mangel an Mineralstoffen, Vitaminen, Spurenelementen, Aminosäuren, essentiellen Fettsäuren, Enzymen, Ungleichgewichte bei Hormonen und Neurotransmitter, Allergien (Pollen, Hausstaub), Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  3. Biophysikalische Ebene / Energetische Ebene: Narben, Wasseradern, Geopathie, Elektrosmog durch Stromleitungen, Mobilfunkmasten, DECT-Telefone, W-LAN etc.
  4. Emotionale Ebene: Unverarbeitete seelische Konflikte oder traumatische Erlebnisse, bewusste oder unbewusste belastende Emotionen und Gefühle
  5. Mentale Ebene: einschränkende Glaubenssätze

Die Regulationsdiagnostik ist ein ganzheitliches Diagnose- und Therapieverfahren, das dem Therapeuten ermöglicht herauszufinden, welche Organe oder Areale des Körpers die Krankheit durch Stresssignale und die Muskelinnervation verursachen. Erst dann können alle Ebenen des Menschen: die körperliche, biochemische, psychische und spirituelle Ebene, erfasst und behandelt werden, damit die angestrebte Therapie voll wirksam werden kann.

Dr. Klinghardt: Über die Person und seine Medizin

Dr. med. Dietrich Klinghardt hat Medizin und Psychologie in Freiburg studiert und sich auf die Behandlung chronischer Erkrankungen spezialisiert.

Der deutsche Arzt lebt und arbeitet seit 1982 in Seattle, USA und gibt weltweit Vorlesungen und Seminare an verschiedenen medizinischen Hochschulen. Dr. Klinghardt ist Mitglied der Faculty der American Academy of Neural Therapy und der American Academy of Orthopaedic Medicine, Gründer des Instituts für Neurobiologie in Stuttgart und Autor des Lehrbuchs für Psycho-Kinesiologie.

Er wirkt bei wissenschaftlichen Studien mit, die sich mit der Bekämpfung von chronischen Krankheiten durch verschiedene psychische und physische Faktoren, Autismus und Schwermetallbelastungen beschäftigen und entwickelt daraus effektive Behandlungsmethoden, unter anderem die Regulationsdiagnostik.
(Quelle: team-drklinghardt.at)

Was ist ein kinesiologischer Muskeltest?

Der kinesiologische Muskeltest ist ein Teil der Bio-Feed-Back-Diagnostik oder auch Regulationsdiagnostik. Durch diesen Test können Störungen des Organismus aufgedeckt und behandelt werden.

Die angewandte Kindesiologie geht davon aus, dass die Muskelspannung eine Rückmeldung über den funktionellen Zustand des Körpers liefert. Dieser therapeutische Ansatz geht auf Erfahrungen und Untersuchungen des amerikanischen Chiropraktikers Dr. George Goodheart zurück. Er machte Beobachtungen, dass sich physische und psychische Vorgänge im Menschen auch auf den Funktionszustand seiner Muskeln auswirken.

Den kinesiologischen Muskeltest können Sie sogar selbst machen. Er kostet Sie nichts, Sie benötigen nur sich selbst und einen Partner. Eine Anleitung dazu finden Sie zum Beispiel hier: www.quant-vital.de

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen allzeit gute Gesundheit und frohe Weihnachten!


Bildnachweis: © morguefile.com – xandert

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Über Rebecca Liebig

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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